Verant­wortung weiter­geben oder übernehmen

Eine gute Nachfolge beginnt mit gegen­sei­tigem Verständnis und einer klaren Strategie

Eine Übergabe verändert Rollen, Verant­wortung und Zusam­men­arbeit. Ich unter­stütze beide Genera­tionen dabei, ihre Erwar­tungen abzustimmen und klare Verein­ba­rungen zu treffen, damit die bisherige Führung Verant­wortung abgeben und die neue Führung ihren eigenen Weg gestalten kann.

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Übergabe

Sie möchten Verant­wortung weiter­geben?

Ich unter­stütze Sie dabei, Erwar­tungen mit Ihren Nachfolgern abzustimmen, Verant­wortung schritt­weise zu übergeben und Ihre zukünftige Rolle zu klären. So können Sie Aufgaben gezielt abgeben und Raum für die neue Führung schaffen – während Ihre Erfahrung weiterhin ihren Platz hat.

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Übernahme

Sie möchten Verant­wortung übernehmen?

Als Ihr Sparrings­partner unter­stütze ich Sie dabei, Ihre Führungs­rolle zu entwi­ckeln, wichtige Entschei­dungen zu reflek­tieren und die Zusam­men­arbeit mit der bishe­rigen Generation zu gestalten. Sie gewinnen Sicherheit und klare Entschei­dungs­spiel­räume, um das Unter­nehmen auf Ihre Weise weiter­zu­führen.

Meine Schwer­punkte einer Nachfolge

Heute klären, was morgen die Zukunft bestimmt
  1. Was soll bleiben und was darf sich verändern?

    Wir besprechen, was das Unter­nehmen ausmacht, welche Erfah­rungen erhalten werden sollen und wo die nächste Generation neue Wege gehen möchte.

  2. Wer entscheidet künftig worüber?

    Wir klären Aufgaben, Verant­wort­lich­keiten und Entschei­dungs­spiel­räume. So wissen auch die Mitar­bei­tenden, an wen sie sich wenden können.

  3. Welche Rolle übernimmt die überge­bende Generation?

    Wir entwi­ckeln eine Vorstellung davon, wie Erfahrung einge­bracht werden kann und wo die neue Führung Raum für eigene Entschei­dungen braucht.

  4. Wie gehen wir mit unter­schied­lichen Vorstel­lungen um?

    Wir machen Inter­essen und Erwar­tungen sichtbar, sprechen Spannungen frühzeitig an und suchen gemeinsame Lösungen.

Erfahrung aus eigener Verant­wortung

Vertrieb, Führung und Nachfolge

Vertrieb, Vertriebs­leitung, Geschäfts­führung und Unter­neh­mens­führung: Ich kenne die Verant­wortung, Entschei­dungen zu treffen, Menschen zu führen und Verän­de­rungen im laufenden Betrieb umzusetzen.

Diese Erfahrung bringe ich in Ihre Nachfolge ein. Ich unter­stütze beide Genera­tionen dabei, unter­schied­liche Vorstel­lungen zusam­men­zu­führen, Verant­wortung zu klären und den Übergang gemeinsam zu gestalten.

Wie ich Sie unter­stütze

Schritt für Schritt zu einer klaren Übergabe

Wir klären die Perspek­tiven der Betei­ligten, entwi­ckeln gemeinsame Verein­ba­rungen und setzen Strategie und Konzept gemeinsam im Betriebs­alltag um.

  1. Standort bestimmen – Wo stehen wir heute?

    Zunächst geht es darum, die tatsäch­liche Ausgangs­si­tuation zu verstehen. In vertrau­lichen Einzel­ge­sprächen mit den betei­ligten Genera­tionen und gegebe­nen­falls weiteren Famili­en­mit­gliedern erfasse ich die unter­schied­lichen Sicht­weisen, Erwar­tungen und Wünsche. Auch die Sicht­weise wichtiger Führungs­kräfte und Mitar­beiter wird berück­sichtigt.

    Wir analy­sieren Erwar­tungen, Wünsche, mögliche Konflikte, Rollen und Verant­wort­lich­keiten sowie die wirtschaft­liche und organi­sa­to­rische Situation.

  2. Den Zielhafen definieren – Wo wollen wir gemeinsam hin?

    Im nächsten Schritt entwi­ckeln wir ein gemein­sames Zukunftsbild. Was soll aus dem Unter­nehmen werden? Welche Werte und Tradi­tionen sollen erhalten bleiben? Welche Verän­de­rungen sind notwendig oder gewünscht?

    Welche Rolle möchte die überge­benede Generation künftig übernehmen? Welche Verant­wortung soll die Nachfol­ge­ge­neration tragen?

    Wichtig ist mir dabei, das bisher Erreichte zu würdigen und Bewährtes zu erhalten, gleich­zeitig aber Raum für neue Ideen und Entwick­lungen zu schaffen.

  3. Den Kurs festlegen – Wie gestalten wir die Übergabe?

    Gemeinsam entwi­ckeln wir einen konkreten Fahrplan mit Aufgaben, Verant­wort­lich­keiten, Entschei­dungs­be­fug­nissen und zeitlichen Meilen­steinen. Hier können moderierte Workshops, Kommu­ni­ka­tions- und Persön­lich­keits­ana­lysen sowie struk­tu­rierte Entschei­dungs­pro­zesse zum Einsatz kommen.

    Ich arbeite dabei je nach Aufga­ben­stellung mit Methoden und Instru­menten wie INSIGHTS MDI®, ASSESS von Scheelen und dem Target-Profil von Annette Lüders. Diese Instru­mente helfen uns, unter­schied­liche Verhal­tens­weisen, Motive, Kommu­ni­ka­ti­ons­stile und persön­liche Bedürf­nisse sichtbar zu machen.

    Gerade bei Famili­en­un­ter­nehmen ist es wichtig zu verstehen, warum Menschen unter­schiedlich reagieren, welche Erwar­tungen sie haben und wie Missver­ständ­nisse entstehen.

  4. Gemeinsam auf Kurs bleiben – Menschen mitnehmen und Verän­de­rungen begleiten

    Die Nachfolge ist nicht nur eine Angele­genheit zwischen den betei­ligten Genera­tionen. Auch Führungs­kräfte, Mitar­beiter, Kunden, Liefe­ranten, Behörden, Banken und wichtige Geschäfts­partner sind betroffen. Deshalb gehört eine klare und vertrau­ens­volle Kommu­ni­kation zu den wichtigsten Erfolgs­fak­toren. Mitar­beiter müssen wissen, wohin sich das Unter­nehmen entwi­ckelt, wer künftig Verant­wortung trägt und was die Verän­de­rungen für sie bedeuten.

    Hier begleite ich unter anderem durch Einzel­coa­chings, gemeinsame Workshops, Führungs­kräf­te­ent­wicklung und regel­mä­ßiges Sparring. Besonders wichtig ist, dass die Nachfol­ge­ge­neration tatsächlich Verant­wortung übernehmen darf und eigene Entschei­dungen treffen kann.

  5. Zukunft sichern – Bewährtes erhalten und Neues ermög­lichen

    Nach der formalen Übergabe ist der Prozess häufig noch nicht abgeschlossen. Der bisherige Inhaber muss seine neue Rolle finden. Die Nachfolger müssen sich als Führungs­per­sön­lich­keiten etablieren. Mitar­beiter müssen Vertrauen in die neue Führung entwi­ckeln.

    Deshalb begleite ich bei Bedarf auch die Phase nach der Übergabe. Wir überprüfen gemeinsam die Entwicklung, reflek­tieren Heraus­for­de­rungen und passen den Kurs gegebe­nen­falls an.

    Mein Anspruch ist, dass nicht nur die Unter­neh­mens­nach­folge geregelt wird, sondern dass das Unter­nehmen auch langfristig erfolg­reich und handlungs­fähig bleibt.

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf Ihre Fragen

Ich begleite vor allem Famili­en­un­ter­nehmen und mittel­stän­dische Betriebe. Besonders vertraut bin ich mit den Branchen der produ­zie­renden Industrie, der Bau- und Baustoff­wirt­schaft, der Wohnungs­wirt­schaft sowie dem Handwerk und Handel. Entscheidend ist Ihre Aufgabe: Wollen Sie Ihr Unter­nehmen weiter­ent­wi­ckeln, die Nachfolge gestalten oder Ihren Vertrieb stärken?

Ja. Sie brauchen keinen umfas­senden Verän­de­rungs­prozess, um Unter­stützung zu nutzen. Auch eine konkrete Entscheidung oder Heraus­for­derung kann der Ausgangs­punkt sein. Gemeinsam klären wir, welche Begleitung dafür sinnvoll ist.

Sie schildern Ihre Situation und das, was Sie erreichen möchten. Ich stelle Fragen, um Ihre Ausgangslage zu verstehen. Anschließend besprechen wir, ob und wie ich Sie unter­stützen kann.

Ich unter­stütze Sie auch dabei, verein­barte Schritte im Unter­neh­mens­alltag umzusetzen. Gemeinsam legen wir fest, wer welche Aufgabe übernimmt, und prüfen, wo Fortschritte entstehen oder Anpas­sungen nötig sind.

Das hängt von Ihrer Aufgabe und dem verein­barten Umfang ab. Wir stimmen Termine, Ihre Einbindung und die Betei­ligung Ihres Teams vorab ab. Die Begleitung soll zu Ihrem Unter­neh­mens­alltag passen.

Wir klären gemeinsam, wer für das jeweilige Thema beteiligt sein sollte. Gerade bei Verän­de­rungen und Nachfolge ist es wichtig, unter­schied­liche Erwar­tungen frühzeitig sichtbar zu machen und Verant­wortung gemeinsam zu klären.

Mein Schwer­punkt liegt auf der unter­neh­me­ri­schen und persön­lichen Gestaltung des Übergangs: Ziele, Rollen, Zusam­men­arbeit und Umsetzung. Recht­liche und steuer­liche Fragen gehören in die Hände entspre­chend quali­fi­zierter Fachleute.